Nato-Flugplatz EGGEBECK Hochdruckwasserstrahltechnik  
Die Fundamente vor dem Wasserstrahlen Auf dem NATO-Flugplatz in Eggebeck sollen die Energievernichter auf der Start,- und Landebahn saniert werden.  

Energievernichter sind Einrichtungen, um Kampfjets, die nicht, oder nicht ausreichend stark bei den Landungen bremsen können, abzufangen, bzw. die Landungsenergie des Jets über gespannte Stahlseile in eine Fliehkraftbremse abgeleitet/ vernichtet werden. 

Nach Demontage der Umlenkeinheiten sollten nun die Fundamente in einer Länge von 1,1 m und in einer Breite von 0,7 m abgetragen werden. In der Tiefe sollen die Fundamente 50 cm abgetragen werden. Außerdem ist der Zeitrahmen für die Sanierung sehr kurz : insgesamt 4 Tage. Auch die Bewehrungen in den Fundamenten darf in keinem Fall entfernt oder beschädigt werden. 

Hier kam nun eine Hochdruckwasserstrahlanlage der Fa. 

Der Fachbetrieb für Hochdruckwasserstrahltechnilogie   

zum Einsatz. Der benötigte Strom zur Steuerung der Maschinen und Anlagen wurde von einem mitgeführten 40 KVA Generator entnommen. 
Die Tanklöschfahrzeuge der Bundeswehrflughafenfeuerwehr Die Wasserversorgung der Hochdruckwasserstrahlanlage übernahm die Flugplatzfeuerwehr der Bundeswehr. 

Ein 4-achsiges Faun Löschfahrzeug mit einer Kapazität von 8000 ltr. wurde neben der Hochdruckwasserstrahlanlage positioniert und über Schläuche verbunden. Ein weiteres kleineres Löschfahrzeug mit einer Kapazität von 

3500 ltr. übernahm die ständige Befüllung des größeren Tankfahrzeuges. 
Einjustieren des Arbeitsbalkens

Nach dem Einrichten des Arbeitsbalkens wird die Hochdruckstrahldüse und die SPS-Steuerung eingestellt

Zunächst wird der Hochdruckstrahlroboter an die zu bearbeitenden Flächen gefahren. Anschließend wird der Arbeitsbalken positioniert.  

 Die Hochdruckwasserstrahlarbeit beginnt

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Der Betonabtrag nach der ersten überfahrt der Lanze, t= 50 cm, unbeschädigte Bewehrung, fast senkrechte Begrenzung. Der angrenzende Beton ist sauber. Die Bewehrung ist ohne weiterer Sandstrahlarbeiten zur Aufnahme der Ausbetonierung fertig.(rechts)
Während der Ausführung der Arbeiten überzeugten sich Interessierte und die Bauüberwachung von der Leistungskraft der Anlage.(Links) 

 Die zu bearbeitende Fläche nach der ersten überfahrt

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Abschließend sind die neuen Bolzen mit hochwertigem Beton eingebaut worden. 

 Die neuen Bolzen sind sofort wieder einbetoniert

Nun können die zu erneuernden Gewindebolzen mit einem Schneidbrenner abgetrennt werden, und durch neue mit einer Einbauschablone ersetzt werden.(unten) 

Nach ca. einer Std. - Die Bewehrungen sind absolut Sauber und Beschädigungsfrei
 
 
 

 Der Fachbetrieb für Hochdruckwasserstrahltechnologie